WordPress Plug-Ins die Sie für Ihre Webseite nutzen sollten

Zweifelsfrei haben Sie schon von WordPress gehört. Eine Webseite, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jedem Menschen zu ermöglichen, eine eigene Webseite zu erstellen und zu verwalten. In nur wenigen Schritten kann man sich ein die eigene digitale Präsenz einrichten, mit Leben füllen und anfangen, mit anderen Menschen zu kommunizieren und die eigenen Waren anzubieten. WordPress gibt den Nutzern hierbei den größtmöglichen Freiraum was Design, Vorlagen und Aufbau betrifft, aber natürlich gibt es auch hier ein paar Einschränkungen, die lediglich durch Ausgaben freigeschaltet werden können. Während das Standard-Angebot des Anbieters für die meisten Zwecke zwar schon gänzlich ausreicht, gibt es viele Web-Entwickler, die speziell für WordPress neue Plug-Ins erstellen, mithilfe derer man die eigene Seite noch individueller gestalten und sich ein Alleinstellungsmerkmal erschaffen kann. Viele sind kostenlos, viele aber auch nicht. Allerdings gibt es einige, die Sie sich unbedingt mal anschauen sollten, wenn Sie bereits eine WordPress-Seite betreiben und coole neue Sachen ausprobieren wollen.

WPForms zum Beispiel lässt Sie in nur wenigen Schritten Kontaktformulare erstellen und auf Ihre Seite einspeisen. Dies ist besonders für kleine Unternehmen interessant, da man dadurch schneller und leichter mit Kunden ins Gespräch kommen kann und wertvolle Kundendaten bekommt, um vielleicht später ins Geschäft zu kommen. Nicht nur Kontaktformulare, sondern auch Bestell- und E-Mail-Anmeldeformulare können so erstellt werden.

Google Analytics ist fast schon ein Muss für jede Webseite. Wenn Sie ein echtes Interesse daran haben, herauszufinden, was für Menschen Ihre Seite besuchen und wie lange sie auf Ihrer Seite verweilen, dann ist dieses Analyse-Tool von Google Gold wert. Wenn Sie wissen, was sie tun und warum sie vielleicht nicht das tun, was Sie sich erhoffen, dann können Sie mit diesem Wissen Ihre Webseite dementsprechend anpassen und somit optimieren.

Yoast SEO ist vielleicht eine der beliebtesten Plug-Ins für WordPress. Dies liegt daran, dass Sie hiermit auf einfachste Art und Weise Ihre Webseite für die Suche in den großen Suchmaschinen optimieren können. Lernen Sie, wonach Kunden suchen, wenn Sie auf Ihrer Webseite landen und warum sie ggf. eher bei der Konkurrenz shoppen und nutzen Sie dies, um mit taktisch klug eingesetzten Schlüsselworten bei der Suche im Internet ganz oben zu landen. Denn wie das Sprichwort schon lautet: nichts ist so unbeliebt wie die zweite Seite bei Google.

BJ Lazy Load – klingt erstmal ein wenig seltsam, ist aber durchaus Beachtung wert. Mit diesem Plug-In können Sie dafür sorgen, dass Ihre Seite schneller lädt und somit die Nutzererfahrung für Ihre Kunden optimieren. Es funktioniert so, dass die Seiten auf WordPress erst dann geladen werden, wenn der Nutzer sich dem jeweiligen Inhalt nähert. Wenn dieser nicht sichtbar ist, muss er ja auch keine Bandbreite verschwenden.

Während das Internet voll ist mit interessanten WordPress Plug-Ins, sind die oben genannten die absolut essentiell wichtigen und empfohlenen. Natürlich sollten Sie sich selber noch umschauen, vielleicht finden Sie ja was, das ideal auf Ihre Webseite zugeschnitten ist.

Sitten und Unsitten bei der Webseiten-Erstellung

Die meisten Menschen sind heute im Internet zuhause; besonders in der westlichen Welt passiert das meiste Leben mittlerweile online. Fast jeder hat Facebook und andere Social Media Accounts und viele betreiben sogar eigene Webseiten, etwa um zu bloggen oder um eigene Waren anzubieten. Dabei gibt es immer mehr Anbieter im Internet, die sich auf Webseiten-Erstellung und Design spezialisier. Hier – so lautet das Credo – kann man in nur wenigen Schritten eine eigene Webseite erstellen und online gehen. Während dies für viele Anfänger wie ein Traum klingt, hat es für Profis und andere, Fortgeschrittene, eher negative Aspekte. Dies liegt daran, dass die Seiten alle immer zu ähnlich aussehen und oftmals mit peinlichen Fehlern behaftet sind. Dabei reicht es schon, sich an einige Sitten zu halten – und Unsitten zu vermeiden – um eine gute Webseite zu errichten.

Zum einen ist es zwingend erforderlich, einheitlich aufzutreten. Behalten Sie also die gleiche Schriftart und Form für alle Seiten ein, damit Ihre Besucher ein gutes Gefühl diesbezüglich bekommen und nicht denken, dass Sie nur rumspielen wollen. Natürlich können Sie sich immer mal wieder einen neuen Anstrich verpassen, aber dies nicht zu häufig. Und es muss auch gut geplant sein, damit Sie dies nach außen kommunizieren können.

Des Weiteren ist eine gute Kommunikation mit Ihrem Publikum und den Kunden von entscheidender Bedeutung. Laden Sie sie ein, um Feedback zu hinterlassen, damit Sie wissen was Sie noch verbessern können und wo Sie schon gut dabei sind. Es ist nicht immer ganz einfach, Kritik zu akzeptieren, aber sehen Sie es als Versuch an, Ihre Seite noch besser zu gestalten. Auch sollte Ihre Webseite und das Design dazu auf Ihr Produkt und Ihre Aussage passen. Wenn Sie etwas Seriöses verkaufen, dann muss dies schon auf der Webseite zu sehen sein. Zudem sollte Ihre Webseite nicht verwirren, konzentrieren Sie sich daher auf die Schlüsselelemente dessen, was Sie zu sagen haben.

Dies bedeutet, dass Textfelder und Boxen nicht einfach wild auf der Seite auftauchen sollten, sondern durch Nutzerrecherche abgestimmt werden. Moderne Webseiten haben heutzutage nicht mehr viele Unterseiten, die man durch Klicks erreichen kann, sondern es liegt im Trend, wenige Informationen auf der Landeseite zu verarbeiten und dann durch scrollen mehr Aspekte einzubauen. Hier kann man zum Beispiel auch kleine Überraschungen einbauen, um Besucher länger auf der Seite zu halten. Dies wirkt sich fast schon magisch auf die Beliebtheit aus. Schreiben Sie daher keine langen Absätze nur um Platz zu füllen. Einfach ist oft besser. Wenn Kunden nicht sofort genau das finden, wonach sie suchen, dann ist die Motivation oft schon weg und sie verlassen die Seite ohne was gemacht oder gekauft zu haben. Daher sollten Sie unbedingt auf eine kluge und einfach zu gebrauchende Navigation achten. Und schlussendlich: wenn die Seite lange zum Öffnen braucht, dann ist der Kunde noch schneller wieder weg. Optimieren Sie dies, um die Besucher bei Laune zu halten.

Einfache Tricks um das Webseiten-Design zu verbessern

Mittlerweile haben immer mehr Menschen Zugang zum Internet und es gibt kaum noch Unternehmen, die nicht auf eine digitale Präsens wertlegen, um den potenziellen Kunden eine  attraktive Anlaufstelle zu bieten. Webseiten sind daher die unangefochtene Nummer 1 was den ersten Kontakt betrifft; deswegen ist es unendlich wichtig, dass die Homepage auch aktuell bleibt. Aber nicht nur das ist wichtig, auch das Design spielt eine immer größer werdende Rolle. Nur eine gut geplante und zielgerichtete Webseite sorgt dafür, dass die Besucher nicht sofort wieder verschwinden. Und oft reichen schon einfache Tricks, um dies zu ermöglichen. Manchmal reicht es schon, einfach anzufangen und sich andere Webseiten anzugucken, um sich inspirieren zu lassen.

Nutzen Sie Social Media-Buttons, wie etwa Verknüpfungen zu Facbook, LinkedIn oder Instagram (je nach dem, was sich am ehesten für Ihre Webseite eignet). Dadurch haben Menschen die Gelegenheit, interaktiver mit der Webseite umzugehen, mit Freunden zu teilen und bleiben dadurch länger aktiv.

Handlungsaufforderungen, in Fachkreisen auch „call-to-action“ Button genannt, sind weitere Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Besucher und Kunden stärker in die Webseite einspannen können. So haben diese das Gefühl, Teil des ganzen sein zu können, was eine stärkere Kundenbindung erzeugt. Sie müssen auch keine Angst haben, Ihre Besucher etwas zu fragen, meist hinterlassen diese einen Bericht. Von Videos zu Bildern, Registrierungen oder Anfragen, alles ist möglich, um Ihre Besucher auf der Seite zu halten.

Natürlich  gibt es auch eindeutigere Dinge, auf die Sie unbedingt achten sollten beim Webseiten-Design. Da fallen zum einen direkt mal die Bilder an, die verwendet werden. Diese sollten immer – ohne Ausnahme – zu den Inhalten passen und farblich zu den Unternehmensfarben passen. Sie helfen dabei, das Angebot im Unterbewusstsein zu verankern und bleiben dadurch lange in Erinnerung. Ändern Sie zumindest regelmäßig Ihre Bilder, damit sie aktuell bleiben und auch mit Bezug auf die angebotenen Produkte sinnig sind.

Webseiten der neuesten Generation haben viel weniger Seiten als noch die altbekannten, es wird also nicht mehr so viel rumgeklickt. Stattdessen sind die Seiten länger und interaktiver. Lassen Sie die Besuchen scrollen und bauen Sie kleine Überraschungen ein, wie etwa versteckte Menüs am – scheinbaren – Ende der Seite. Dies sorgt immer wieder für gute Überraschungseffekte.

Neben der Möglichkeit, einzigartige Schriftstile auf die Seiten zu bringen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen sollten Web-Designer auch ganz dringend an die mobile Kundschaft denken. Immerhin werden mehr und mehr Internetaufrufe durch mobile Geräte wie Tablets und Smartphones durchgeführt. Wenn die Webseite daher für die mobile Ansicht optimiert wird, dann kommt das bei den Nutzern sehr viel besser an.

Und natürlich: sorgen Sie dafür, dass Sie im Netz überhaupt auch gefunden werden. Machen Sie sich durch modernes Design und optimierte Webseiten einen Namen und schon werden Sie in den Suchanfragen höher gelistet sein. An sich klingt dies alles durchaus machbar – es muss nur getan werden.