Einfache Tricks um das Webseiten-Design zu verbessern

Mittlerweile haben immer mehr Menschen Zugang zum Internet und es gibt kaum noch Unternehmen, die nicht auf eine digitale Präsens wertlegen, um den potenziellen Kunden eine  attraktive Anlaufstelle zu bieten. Webseiten sind daher die unangefochtene Nummer 1 was den ersten Kontakt betrifft; deswegen ist es unendlich wichtig, dass die Homepage auch aktuell bleibt. Aber nicht nur das ist wichtig, auch das Design spielt eine immer größer werdende Rolle. Nur eine gut geplante und zielgerichtete Webseite sorgt dafür, dass die Besucher nicht sofort wieder verschwinden. Und oft reichen schon einfache Tricks, um dies zu ermöglichen. Manchmal reicht es schon, einfach anzufangen und sich andere Webseiten anzugucken, um sich inspirieren zu lassen.

Nutzen Sie Social Media-Buttons, wie etwa Verknüpfungen zu Facbook, LinkedIn oder Instagram (je nach dem, was sich am ehesten für Ihre Webseite eignet). Dadurch haben Menschen die Gelegenheit, interaktiver mit der Webseite umzugehen, mit Freunden zu teilen und bleiben dadurch länger aktiv.

Handlungsaufforderungen, in Fachkreisen auch „call-to-action“ Button genannt, sind weitere Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Besucher und Kunden stärker in die Webseite einspannen können. So haben diese das Gefühl, Teil des ganzen sein zu können, was eine stärkere Kundenbindung erzeugt. Sie müssen auch keine Angst haben, Ihre Besucher etwas zu fragen, meist hinterlassen diese einen Bericht. Von Videos zu Bildern, Registrierungen oder Anfragen, alles ist möglich, um Ihre Besucher auf der Seite zu halten.

Natürlich  gibt es auch eindeutigere Dinge, auf die Sie unbedingt achten sollten beim Webseiten-Design. Da fallen zum einen direkt mal die Bilder an, die verwendet werden. Diese sollten immer – ohne Ausnahme – zu den Inhalten passen und farblich zu den Unternehmensfarben passen. Sie helfen dabei, das Angebot im Unterbewusstsein zu verankern und bleiben dadurch lange in Erinnerung. Ändern Sie zumindest regelmäßig Ihre Bilder, damit sie aktuell bleiben und auch mit Bezug auf die angebotenen Produkte sinnig sind.

Webseiten der neuesten Generation haben viel weniger Seiten als noch die altbekannten, es wird also nicht mehr so viel rumgeklickt. Stattdessen sind die Seiten länger und interaktiver. Lassen Sie die Besuchen scrollen und bauen Sie kleine Überraschungen ein, wie etwa versteckte Menüs am – scheinbaren – Ende der Seite. Dies sorgt immer wieder für gute Überraschungseffekte.

Neben der Möglichkeit, einzigartige Schriftstile auf die Seiten zu bringen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen sollten Web-Designer auch ganz dringend an die mobile Kundschaft denken. Immerhin werden mehr und mehr Internetaufrufe durch mobile Geräte wie Tablets und Smartphones durchgeführt. Wenn die Webseite daher für die mobile Ansicht optimiert wird, dann kommt das bei den Nutzern sehr viel besser an.

Und natürlich: sorgen Sie dafür, dass Sie im Netz überhaupt auch gefunden werden. Machen Sie sich durch modernes Design und optimierte Webseiten einen Namen und schon werden Sie in den Suchanfragen höher gelistet sein. An sich klingt dies alles durchaus machbar – es muss nur getan werden.